PATRICK SCHREIBER

Ihr Landtagsabgeordneter für die Dresdner Altstadt und Neustadt, Johannstadt und Friedrichstadt

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Sehr gern halte ich Sie kostenlos immer auf dem Laufenden!

Patrick Schreiber MdLPatrick Schreiber MdL

 

Liebe Besucher dieser Website,

 

mein Name ist Patrick Schreiber und seit dem 30. August 2009 bin ich Ihr direkt gewählter Vertreter im Sächsischen Landtag aus dem Wahlkreis 45 - Dresden 3.

 

Ich lade Sie herzlich dazu ein, auf den folgenden Seiten mehr über meine Person zu erfahren und meine Arbeit im Sächsischen Landtag und vor Ort im Wahlkreis kennen zu lernen. Daneben finden Sie auf diesen Seiten auch die Möglichkeit mich direkt zu kontaktieren.

 

Ihr

AKTUELLES

 

nächste Bürgersprechstunde am Freitag, den 26. März 2010

 

Am Freitag, den 26. März 2010, findet meine monatliche

 

Bürgersprechstunde

von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

im Wahlkreisbüro

(Antonstraße 15,

01097 Dresden)

 

für den Wahlkreis 45, Dresden 3 statt, zu der Sie herzlich eingeladen sind, mit mir ins Gespräch zu kommen.

 

Mir ist es wichtig, für die Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis ein Ansprechpartner zu sein. Mit Hilfe des regelmäßigen Kontaktes will ich mich über die Probleme vor Ort informieren und mit den betreffenden Personen gemeinsam Lösungswege finden. Wenn Sie also ein Anliegen haben, bei dem ich Ihnen als Landtagsabgeordneter helfend zur Seite stehen kann, sind Sie herzlich eingeladen, vorbei zu kommen.

 

Interessierte Bürger melden sich bitte vorab unter 0351 - 655 737 60 oder buero@schreiber-patrick.de zur Sprechstunde an.

Bitte unterstützen Sie die Menschenkette am 13. Februar 2010!!!

 

Nachdem in den letzten Jahren Geschichtsverblendungen, Aufmärsche extremer Gruppierungen und Szenen von Ausschreitungen das Bild des Gedenktages am 13. Februar getrübt haben, muss es oberstes Anliegen eines jeden Demokraten sein, sich dieses Jahr entschieden dagegen zu stellen. Nicht länger sollen tausende Rechtsextreme ein falsches Bild Dresdens in die Welt tragen!

 

Die Menschenkette ist eine Initiative der Stadt Dresden und vereint alle demokratischen Parteien und Vereinigungen. Der 13. Februar ist ein Tag des Gedenkens und der Trauer um die Opfer des Zweiten Weltkrieges, aber auch der Mahnung an alle zukünftigen Generationen. Dieser Tag gehört den Dresdnerinnen und Dresdnern sowie all jenen, denen diese Stadt etwas bedeutet. Als demokratische Kräfte in unserer Gesellschaft dürfen wir nicht zulassen, dass dieser Tag weiterhin von Rechts- und Linksextremen politisch instrumentalisiert wird!

 

Ich bitte Sie an dieser Stelle, sich der Menschenkette am 13. Februar vor dem Rathaus (Dr.-Külz-Ring) anzuschließen. 13 Uhr sollen sich alle Menschen in der Nähe der Goldenen Pforte versammeln. Es wird eine kurze Rede im Namen der Stadt und allen Unterstützern von unserer Oberbürgermeisterin Helma Orosz geben. Anschließend werden wir uns zur Menschenkette formieren, die in Richtung Synagoge und Prager Straße/ Altmarkt gebildet wird.

 

Anlässlich der Bombardierung Dresdens vor 65 Jahren durch alliierte Streitkräfte, kommen jedes Jahr die Bürgerinnen und Bürger der Stadt zusammen, um ein Zeichen der Erinnerung und des Friedens zu setzen. Seit dem Jahr 2000 nimmt die Zahl rechtsgerichteter Demonstranten zu, die das würdige Gedenken zu ihrem eigenen Zweck missbrauchen. Sie propagieren eine falsche geschichtliche Darstellung der Ereignisse vor 65 Jahren und nutzen den Tag inzwischen regelmäßig für ein europaweites Treffen der rechten Szene. Diese Tatsache ist nicht hinnehmbar!

 

Ebenso wenig ist es akzeptabel, dass sich durch die rechten Aufmärsche gewaltbereite Linksextremisten unter jene Menschen mischen, die sich friedlich und dennoch energisch gegen die rechten Demonstrationen stellen. Die Folge sind bundesweit medial ausgestrahlte Szenen von Ausschreitungen in der Dresdner Innenstadt. Hinzu kommen immense Kosten durch öffentliche Sicherheitskräfte.

 

Gewalt erzeugt nur Gegengewalt, verändert jedoch nicht das Bewusstsein gegenüber ideologischen Einstellungen.

 

Zeigen wir Gesicht gegen Extremismus!

Geben wir unserer Stadt das würdige Erinnern und Trauern zurück!

Pressemitteilung: Anzeige gegen Landeschef der Sächsischen LINKEN

29. Januar 2010

 

Der Dresdner Landtagsabgeordnete und Stadtrat Patrick Schreiber (30) hat am heutigen Freitag Anzeige gegen den Landesvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Rico Gebhard sowie die Landtagsabgeordnete Freya-Maria Klinger (Die Linke) erstattet.

 

Schreiber wirft beiden Personen Sachbeschädigung und Verunreinigung der Dresdner Stadtmöblierung und rechtswidrige Plakatierung im öffentlichen Straßenraum vor.

 

„Bei aller Toleranz gegenüber dem Aufruf des Bündnisses „Dresden nazifrei“ kann es nicht sein, dass dabei sämtliche Gesetze und gültige Rechtsnormen missachtet werden. Diese Vorschriften, beispielsweise zur Veranstaltungswerbung, gelten ebenso für Spitzenfunktionäre der Linkspartei“, so Patrick Schreiber.

 

Am gestrigen Donnerstag, 28. Januar 2010, haben die besagten Personen am Dresdner Altmarkt einen städtischen Lichtmast widerrechtlich mit Plakaten beklebt und damit die Dresdner Stadtmöblierung verunreinigt, wenn nicht gar beschädigt. Weitere dieser Plakate sind an vielen anderen Stellen in Dresden wahllos geklebt worden, so beispielsweise an die Hauswand des Eingangs zum Dresdner Rathaus.

 

„Diese Aktion zeigt, dass selbst die Spitze der sächsischen Linkspartei keinen Respekt vor städtischem Eigentum hat und somit zur Verschandelung des Dresdner Stadtbildes beiträgt. Ebenso scheint Die Linke keine Ahnung von den Kosten für die Beseitigung dieser wilden Plakatierungen zu haben. Außerdem ist es eine Missachtung all derer, die ihre Plakate zur Veranstaltungsankündigung ordnungsgemäß anmelden und dabei nicht geringe finanzielle Aufwendungen erbringen müssen", sagt Patrick Schreiber.

 

"Die Stadt Dresden sollte meiner Meinung nach die Kosten für die Beseitigung der Verunreinigungen im Dresdner Stadtbild den Verursachern in Rechnung stellen!“, fordert Patrick Schreiber abschließend.

Patrick Schreiber hält seine erste Rede im Plenarsaal des Sächsischen Landtages

6. Plenarsitzung am 10. Dezember 2009 - Anträge der Fraktionen LINKE und GRÜNE zum Thema Gemeinschaftsschulen in Sachsen

- Es gilt das gesprochene Wort! -

Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete!

Lassen Sie mich meine Ausführungen mit einem Zitat von Josef Kraus, dem Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes beginnen.

In seinem aktuellen Buch: „Ist die Bildung noch zu retten?" stellt er auf ironische Weise fest: Dumme Schüler gibt es nicht mehr, faule schon gleich gar nicht; sie wurden von der Schule einfach nicht entsprechend gefördert bzw. motiviert. Und schwer erziehbare Kinder sind eben verhaltensoriginell."

Sehr geehrte Damen und Herren,

wieder einmal beschäftigen wir uns heute mit Anträgen zum Thema Gemeinschaftsschule. Dieses Thema zieht sich seit der Wiedergründung des Freistaates Sachsen wie ein rot-rot-grüner Faden durch die sächsische Bildungspolitik.

Sachsen hat sich nach seiner Neukonstituierung im Jahr 1990 bewusst für das gegliederte Schulsystem entschieden und die Erfolge dieses Systems lassen sich eindeutig durch den innerdeutschen Ländervergleich der PISA-Studien sowie durch den Bildungsmonitor der vergangenen Jahre nachweisen.  >> Lesen Sie weiter

 

Weitere Informationen zu meiner Arbeit finden Sie auch unter "Aktuelles"!

 

 

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